Leute

... besser Personen, die in Meiningsen Rang und Namen haben:

500 Leute

Anja hat sich die Mühe gemacht, alle Einwohner von Meiningsen zu malen (in der Draufsicht - eingefärbt). Es sind mit zusammen mit Meiningserbauer immerhin etwa 500 kleine und große Personen. Der rote Punkt bist du - die violetten sind die Ortsvorsteherin und der Pastor. Alle anderen sind blau und grün dargestellt, je nach Wichtigkeit. Viele Personen sind mit einer Funktion verbunden, die sie in Meiningsen ausüben. Manche Personen und ihr Wirken sind bereits Geschichte, auch diese werden erwähnt. Im Einzelnen:

Unsere Ortsvorsteherin heißt Anja Heymann. Sie vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Meiningsen und Meiningserbauer. Sie ist ebenfalls die Ortsheimatpflegerin unseres Ortes. Der Soester Wettlauf - Familienspiel für alle Soester - stammt von ihr.

Die evangelische Kirchengemeinde von unserem Pfarrer Dr. Frank Stückemann hört nicht an der Grenze von Meiningsen auf, sondern reicht bis nach Günne.

Was wäre unsere Kirche ohne Orgel. Und die Orgel ohne unseren Organisten.

Die fünf Landwirte im Vollerwerb: Ernst-Heinrich Blumendeller, Heinz Bockholt, Dieter Hengst, Karl-Wilhelm Müller und Wilhelm Müller.

Karin Seifert betreibt einen kleinen Laden für Kreatives und Individuelles. wer Geschenke für sich und andere liebe Personen sucht, ist hier richtig. Leider soll der nette Laden bald geschlossen werden.

Mechthild und Ernst-Heinrich Blumendeller betreiben die Bördeland Reitanlage.

Die jüngsten Schüler von Meiningsen wurden an ihrem ersten Schultag von uns beobachtet.

Elisabeth Brunstein hat ein Herz für Tiere. Auf ihr Engagement hin werden jedes Jahr hunderte von Kröten vor dem sicheren Tod errettet. Elisabeth Brunstein ist nicht nur Sonntags als Küsterin unserer St- Matthias Kirche tätig.

Heidi Topp, Irmhild Schulte und Annette Alt sind die Erzieherinnen der Spielgruppe Meiningsen.

Hans Schlak (verst. 2001) besitzt den einzigen landwirtschaftlichen Betrieb für Gartenbau in Meiningsen.

Mit seiner Firma Risse Motorsport hat Dietrich Risse in Meiningsen einen Hauch internationalen Autorennsports eingebracht.

Ein weiterer Gewerbetreibender in Meiningsen ist der Spediteur Karl Müller.

Wir warten auf sie - sie kommt nicht aus Meiningsen - aber sie kommt dafür regelmäßig nach Meiningsen: unsere gute Postbotin.

Achtung: Und wer hier nicht aufgeführt ist und meint, eigentlich hier aufgeführt sein zu müssen und außerdem keine Angst hat mit unserer Meiningser Internet-Redaktion Kontakt aufzunehmen ist selbst schuld. Kurz gesagt: Auf den Briefkasten im Menü links tippen und bitte melden!


...

Weitere Personen

... die in der Vergangenheit in Meiningsen gewirkt haben:

Dela Risse starb am 14.07.2010. Sie war unsere Meiningser Heimatforscherin und lebt in in unseren Herzen und ihren Büchern zur Meiningser Dorfgeschichte weiter. Mit viel Elan und gründlichen Recherchen hat sie viele alte Quellen studiert und Dorfbewohnerinnen und -bewohner befragt.

Meiningsen ist seit 1969 Ortsteil von Soest. Unsere Interessen wurden und werden dort seit dem von einem Ortsvorsteher vertreten. Vor der kommunalen Neugliederung hatte Meiningsen sogar einen eigenen Bürgermeister.

Bei uns gab es noch 1968 eine Schule. Viele Lehrer prägten Generationen von Meiningser Schülerinnen und Schülern. Manchmal auch mit dem Stock (aber nur, wenn sie es verdient hatten). Zwei Pädagogen erwähnen wir besonders: Carl Gerke und Fritz Schulte.

Die Kirche im Dorf gibt es bei uns immer noch. Das wird auch hoffentlich noch lange so bleiben. Vor der Amtszeit von Pfarrer Dr. Frank Stückemann haben zahlreiche Geistliche für das Seelenheil der Meiningser gesorgt.

Kein Dorf ohne Bauern. Deren Anzahl wird in Meiningsen immer kleiner. Früher war das anders. Dela Risse hat für uns ermittelt.

Schade aber auch! Früher gab es in Meiningsen zwei Gaststätten: Gastwirtschaft Bals und Gaststätte Uhe/Ostermann/Micke/Kossel.

Elisabeth und Burkhard Wagner und ihr Antiquitätengeschäft. Das Geschäft war ein Teilbereich des Malerfachbetriebes Burkhard Wagner.

Einen Meiningser Dorfschmied gibt es auch nicht mehr. Der letzte war Klaus Wolbeck.

Nur noch am Kiosk können wir heute in Meiningsen eine kleine Auswahl an Lebensmitteln kaufen. Früher war das anders: Kolonialwarenladen Bals und die Bäckerei Junker.

Das Holzverarbeitende Handwerk hatte in Meiningsen einen besonders großen Stellenwert: Bau- und Möbelschreinerei Beimann, Zimmerei und Stellmacherei Junker und die Zimmerei und Stellmacherei Sievert.

Schuhmachermeister Brügger und die Schuhmacherei Steinmeier sorgten im Dorf dafür, dass sich alle Schuhe sehen lassen konnten.

Noch bevor C&A die Einkaufszonen deutscher Städte beherrschte, gab es in Meiningsen Möglichkeiten, sich gut einzukleiden. Schneidermeister Wilhelm Tigges und Schneiderin Elisabeth Steinmeier sorgten dafür.

Für Bauwerke aus Stein sorgte das Maurergeschäft Haverland.

Der freischaffende Künstler Willy Cosmann hatte sein Atelier früher im Ernst-Blumendeller-Weg.

Da gab es mal Ewald F. Prünte mit seiner Ewald F. Prünte Kommunikatikonsberatung.

Familie Schultes betrieb Sandra's Kiosk. Das war ein echter Gewinn für Meiningsen und wir vermissen es sehr.